BR Doku – Entlang der Wiesent – Unterwegs in der Fränkischen Schweiz

Das BR Fernsehen war für die Doku „Bayern erleben – Entlang der Wiesent – Unterwegs in der Fränkischen Schweiz“ auch bei uns zu Besuch und hat Georg Schroll interviewet. Dabei gab es für Tamara Link auch eine deftige Hausmacher Brotzeit. Uns gibt es im Video ab Minute 20 zu sehen.

Wilde Felsmassive, geheimnisvolle Höhlen, mächtige Burgen, liebliche Täler und die höchste Brauerei-Dichte der Welt sind nur einige Gründe, warum die Fränkische Schweiz so beliebt ist. Mitten durch ihr Herz schlängelt sich ein kleiner Fluss – die Wiesent! Sie entspringt bei Steinfeld ist 78 km lang und mündet bei Forchheim in die Regnitz.

In der Fränkischen Schweiz war Tamara Link noch nie. Freunde haben ihr dieses Gebiet empfohlen, zum Abschalten, Entspannen, aber auch zum Entdecken. Schließlich gilt die Wiesent als echter Geheimtipp.

Einen richtigen Wanderweg gibt es nicht, und so muss Tamara Link ihre eigene Route direkt am Fluss suchen. Es wird ein Weg voller Erlebnisse – mit Menschen, die hier leben und arbeiten: Sie trifft auf leidenschaftliche Kinobetreiber, sie löst das Rätsel des „Kussweges“, sie lernt stolze Burgbesitzer kennen und kann sich sogar eine Nacht lang fühlen wie die alten Rittersleut. An einer der vielen Felswände bewundert sie einen Kletterer bei seinem akrobatischen Treiben und lässt sich von ihm die Faszination dieses Sports beschreiben.

Und was wäre eine Reise durch die Fränkische Schweiz ohne dass man eine der unzähligen Höhlen besucht. Es heißt, wer einen Fluss wirklich kennen lernen will, muss ihn vom Wasser aus erleben. Und so will Tamara auch vom Kanu aus die prachtvolle Landschaft genießen.

Wo könnte eine Wanderung entlang der Wiesent besser enden als auf dem Walberla – dem Heiligen Berg der Franken. Auf ihrer viertägigen Wanderung hat Tamara Link einen ganz besonderen Landstrich kennen und lieben gelernt, der nicht von ungefähr zu den schönsten Ecken Bayerns zählt – die Fränkische Schweiz!

Quelle: BR Mediathek – Bayern erleben | Doku